i-health®

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf!

 

Tel: +49 (0)761 38 20 18

24h-Hotline für Notfälle: +49 (0) 170/20 26 111

 

info@hbo-freiburg.de
Ihre persönliche Anfrage an einen Facharzt stellen Sie hier >

 

Wir sind für Sie da:
Mo-Fr: 8:00-16:00 Uhr
Sa: 8:00-12:00 Uhr

Strahlenproktitis /Strahlenzystitis

DruckenE-Mail

Spätfolgen bei der Behandlung von gynäkologischen oder urologischen Tumoren

Bei Bestrahlungen kann das umliegende Gewebe mit beeinflusst sein. Besonders strahlenempfindlich sind die kleinen Blutgefäße bei Prostata-Bestrahlungen sowie die Darmschleimhaut und Blasenschleimhaut.

Diese nicht vermeidbaren Begleiterscheinungen führen gelegentlich zu gravierenden Beschwerden:

  • Blasenentzündung oder Strahlenzystitis mit Schmerzen beim Wasserlassen, häufigem Harndrang, Harnträufeln, Blutungen, Blasenfisteln und Blasenschrumpfung
  • Enddarmentzündung oder Strahlenproktitis mit Schmerzen beim Sitzen, Durchfall, Blutabgang, Fistelbildungen.


Strahlenproktitis und Strahlenzystitis: Die HBO hilft bei Harnblasenschäden und Enddarmschäden nach Bestrahlung

Diese Beschwerden beeinträchtigen die Lebensqualität. Oft führen sie zu Blutübertragungen (Transfusionen) und weiteren, schmerzhaften Eingriffen wie Blasenentfernung und dem Legen eines künstlichen Darmausgangs. Das muss nicht sein.
Die HBO - hyperbare Sauerstofftherapie oder auch Druckkammertherapie - ist in der Lage, durch Strahlung belastetes Gewebe zu regenerieren, auch im Innern des Körpers. Durch die HBO kommt mehr Sauerstoff ins Gewebe, das zudem besser durchblutet wird, weil die Gefäßneubildung angeregt wird. Damit können selbst chronische Wunden im Bestrahlungsbereich im Körperinnern heilen. Die HBO ist in der Lage, eine schleichende Verschlimmerung chronischer Spätfolgen einer Krebsbehandlung wie Strahlenzystitis oder Strahlenproktitis zu verhindern. Dadurch ergibt sich eine völlig neue Lebensqualität.


Hyperbare Sauerstofftherapie bei Strahlenproktitis und Strahlenzystitis: „Hand-in-Hand-Arbeiten" von Ärzten und Patient

Lassen Sie sich bei Strahlenzystitis oder Strahlenproktitis von unseren Ärzten sorgfältig beraten. Zusammen mit Ihrem Arzt (Hausarzt, Urologe, Chirurg, Gynäkologe, Strahlentherapeut) erarbeitet der HBO-Arzt ein auf Ihre Beschwerden abgestimmtes Behandlungsprogramm. Sei es die ambulante Versorgung mit hyperbarer Sauerstofftherapie oder eine umfassendere, interdisziplinäre Betreuung in der dem Druckkammerzentrum Freiburg angeschlossenen HBO2-Tagesklinik.

 

Lesenswerte und interessante Tipps zu Strahlenproktitis und Strahlenzystitis  finden Sie unter "i-health".

 

Ärztliche Beratung...
Ihr Wunsch: Keine Schmerzen mehr, kein Blut mehr im Urin oder im Stuhl, keine Bluttransfusionen...
Hier können Sie individuelle Beratung durch unser Ärzte-Team abrufen.