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Amputation
Amputation durch HBO vermeiden
Infolge von Zuckerkrankheit kommt es oft zu Durchblutungsstörungen, die sich vor allem im Bereich der Beine und Füße zeigen. Dabei können auch kleine Blutgefäße verschlossen werden. Kommt es hier auch noch zu Verletzungen, kann es in weiterer Folge zu Wunden kommen, die nicht mehr ausheilen. In vielen Fällen kommt es weiters sogar zur Amputation des Fußes. Ein großer Anteil der durchgeführten Amputationen hat seinen Ursprung in solchen Verletzungen infolge von Durchblutungsstörungen an Fuß und Bein. Es gibt verschiedene Maßnahmen, um eine Amputation zu vermeiden. Dafür müssen natürlich auch rechtzeitig Schritte ergriffen werden. Die HBO Therapie ist eine wirksame Methode, um die Amputation zu vermeiden.
Amputation vorbeugen
Wenn Zuckerkrankheit besteht und es zu Wunden kommt, sollten diese Wunden genau beobachtet werden. Denn sollte eine solche Wunde spätestens nach einem Monat noch immer nicht ausgeheilt sein, ist es unbedingt notwendig, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen, um die Heilung herbeizuführen. Durch die hyperbare Sauerstoffbehandlung kann der Heilerfolg unterstützt werden. Denn durch diese spezielle Methode, bei der Sauerstoff im Gewebe angereichert wird, können die Verschlüsse beseitigt und somit auch der Weg für die Heilung geebnet werden.
Therapie zur Vermeidung von Fuß Amputation wirkt
Die HBO Therapie hat bereits in vielen Fällen zum Erfolg geführt und konnte eine Amputation vermeiden, da die Heilung wieder in Gang gesetzt werden konnte. Bei der HBO Therapie stehen selbstverständlich fachkundige Ärzte zur Verfügung, die den Fortschritt und den Ablauf der Therapie genau beobachten und den Patienten selbstverständlich auch für eine ausführliche Beratung zur Verfügung stehen. Somit kann die HBO Therapie auch besonders sicher durchgeführt werden.
Zuletzt aktualisiert am Montag, 22. März 2010
Amputation
