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Tinnitus-Behandlung mit Hyperbarer Sauerstofftherapie

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anzeige_akuter_tinnitus_4cDamit aus akuten Ohrgeräuschen kein chronischer Tinnitus wird: Rasch zum HNO-Arzt!

Tinnitus kann krank machen. Man hört Geräusche, bei denen eine äußere, objektive Schallquelle fehlt. Für Betroffene ist das andauernde „Ohrensausen“ eine Qual. Vor allem, wenn das Piepsen, Pfeifen, Dröhnen, Pulsieren, Zischen oder Rauschen im Kopf  den Schlaf und die Konzentration rauben. Oft sind diese Symptome nur vorübergehend und bedingt durch Stress oder Lärmbelastung. Aber: Wenn Ihre Ohrgeräusche nicht innerhalb von  1-2 Tagen von selbst verschwinden, sollten Sie rasch einen HNO-Arzt aufsuchen, um die Beschwerden abzuklären.

 

Unsere Erfahrung - Ihre Erfolgschancen bei der Tinnitus-Behandlung mit HBO

Bester Beginn: Möglichst rasch nach Auftreten bis 3 Monate, geringere Chancen noch bis 24 Monate
Ziel:
Verringerung der Ohrgeräusche, der Ein- und Durchschlafstörungen, der psychischen Belastung
Erfolgsaussichten:
bei raschem Beginn (ca. 8 Tage) in Kombination mit Infusionen und Cortison bis 80 %; bis 20 % bei psychisch bedingtem Tinnitus oder länger als 3 Monate;  
> Patientengeschichte: Hörsturz mit Tinnitus
Behandlungsdauer: 10 - 20 Sitzungen à 60 Minuten, möglichst täglich, HNO-Untersuchungen zur Erfolgskontrolle
Vermeidung von Krankheitsfolgen:
Verlust von Lebensqualität durch Ohrgeräusche

 

Eine frühe Kombination von Infusionen, Cortison und HBO bietet Ihnen die besten Chancen auf rasche und vollständige Genesung. Auch wenn Medikamente, z.B. Trental, keinen Erfolg bringen, kann die HBO helfen.
Wir stellen Ihnen sämtliche drei Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Unsere Fachärzte untersuchen Sie sorgfältig und beraten Sie ausführlich.

 

Wie hilft Ihnen die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) bei akutem Tinnitus?

Eine Methode, die Tinnitus 100-prozentig sicher beseitigt, gibt es leider nicht. Wichtig ist, dass Sie im akuten Stadium, also den ersten drei Monaten, zügig behandelt werden und ggf.  HBO als Kombinations- und Ergänzungstherapie nützen. Ein akuter Tinnitus muss nicht unbedingt psychische Ursachen haben. Wahrscheinlich ist, dass dem Hörsturz vergleichbare körperliche Ursachen vorliegen, und man zunächst auch bei Tinnitus von einer Sauerstoff-Unterversorgung des Innenohrs ausgehen kann. Durch das Einatmen von medizinisch reinem Sauerstoff in der Therapie-Druckkammer kann der zur Regeneration geschädigter Sinneszellen notwendige Sauerstoff aus den kleinsten Blutgefäßen bis zu viermal weiter in das Gewebe des Innenohrs eindringen. Es gibt in der Behandlung eines akuten Tinnitus zur Zeit keine bessere, der HBO überlegene Therapie. Vielmehr herrscht eine sehr gespaltene Diskussion mit vielen Fragen.

 

Weitere Informationen für Sie:

Tipps bei Tinnitus und weitere Informationen aus Medizin und Forschung finden Sie unter "i-health".