i-health®

Nehmen Sie Kontakt
zu uns auf!

Tel. +49 (0)761 38 20 18

 

Wir sind für Sie da:
Mo-Fr: 8:00-16:00 Uhr
Sa: 8:00-12:00 Uhr


Außerhalb dieser Zeiten -  Notfall-Hotline:

 +49 (0) 170/20 26 111

Wir möchten Sie bitten, diese Nummer nur in dringenden Notfällen anzurufen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

 

info@hbo-freiburg.de
Ihre persönliche Anfrage an einen Facharzt stellen Sie hier >

 

Knochennekrosen - Morbus Ahlbäck

DruckenE-Mail

Hüftkopfnekrose, Morbus Ahlbäck, Knochenmarködem: Mit Gelenkbeschwerden frühzeitig zum Arzt

Aseptische Knochennekrosen oder auch Osteochondrosen, Osteochondrosis dissecans (OCD) sind meist spontan auftretende Knochen- bzw. Knorpel-Knochenzerstörungen oder Knocheninfarkte, die oft am Hüftkopf des Oberschenkelknochens, am Kniegelenk bzw. Schienbeinkopf (Morbus Ahlbäck), an den Fußwurzel- (Sprungbein, Fersenbein, Kahnbein) oder Mittelfußknochen oder am Oberarmkopf auftreten. Wird ein Knochenareal nicht mehr ausreichend mit Blut versorgt, kommt es zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen. Wenn Gelenkbeschwerden 4 – 6 Wochen andauern oder von Ruheschmerz, z.B. nachts, begleitet sind, sollte der Arzt oder ein Facharzt für Orthopädie aufgesucht werden. Dieser kann eine mögliche Knochennekrose frühzeitig feststellen. Insbesondere die Magnetresonanz-tomographie (MRT) ist heute die wegweisende Untersuchung.

 

Nur mit der HBO kann die Durchblutungsstörung bei Aseptischen Knochennekrosen rückgängig gemacht werden

Unter HBO-Therapie kann der zur Regeneration der geschädigten Knochenzellen notwendige Sauerstoff aus den kleinsten Blutgefäßen bis zu viermal weiter in das Gewebe eindringen. Deshalb lässt sich die HBO auch bei Knochennekrosen wirkungsvoll einsetzen:

  • Ein bestehendes Knochenmarködem wird durch die Gefäßengstellung vermindert
  • Neue Blutgefäße werden gebildet
  • Bindegewebsbildende Zellen werden aktiviert
  • Bindegewebsfasern entstehen vermehrt und werden miteinander vernetzt
  • Die Stimulation der Knochen ab- und aufbauenden Zellen führt zu einer Knochenregeneration.

 

Schmerzen verringern, Operationen und Gelenkersatz vermeiden mit HBO

Therapieziele der HBO-Behandlung bei Aseptischen Knochennekrosen wie z.B. Morbus Ahlbäck und Hüftkopfnekrosen sind neben der raschen Schmerzreduktion das Vermeiden einer Knie- oder Kniegelenkoperation und damit die Vermeidung von Gelenkersatz. Knochenmarködeme oder Knochennekrosen heilen unter der Sauerstoffüberdruckbehandlung in Abhängigkeit vom Stadium ab. Je weniger die Knochennekrose fortgeschritten ist, umso besser stehen die Chancen auf Linderung der Beschwerden und sogar auf völlige Heilung. Eine präzise Einschätzung der mit der HBO verbundenen Heilungschancen ist mittels MRT-Aufnahmen vor der Therapie möglich. Außerdem kann durch MRT-Aufnahmen das mit der HBO erzielte Therapie-Ergebnis bei Knochennekrosen, Knochenmarködemen und Morbus Ahlbäck exakt belegt und dokumentiert werden. Zusammen mit dem behandelnden Orthopäden/Radiologen erarbeitet der HBO-Arzt ein auf Ihre Beschwerden abgestimmtes Behandlungsprogramm.

 

Im Überblick: HBO-Behandlung bei Hüftkopfnekrose, Morbus Ahlbäck und Knochenmarködem

Bester Beginn: möglichst rasch nach Auftreten
Ziel: Beseitigung von Schmerzen und Bewegungseinschränkungen
Erfolgsaussichten: 90 % (Stadium I) bis 50 % (Stadium III), MRT-Diagnostik als Basis
Behandlungsdauer: Sie sitzen oder liegen in der Behandlungskammer und atmen 3 x 30 Minuten medizinisch reinen Sauerstoff unter Überdruck. Eine tägliche Behandlung über etwa 3 Wochen bzw. 20 Behandlungen sind sinnvoll.
Vermeidung von Krankheitsfolgen: Medikamenteneinnahme zur Schmerz-Reduktion, Gelenkoperationen, Gelenkersatz

 

Ärztliche Beratung...
Sie haben Fragen zur Therapie? Rufen Sie wegen eines kostenfreien Beratungstermins an, Tel. +49 (0)761 / 38 20 18.
Oder nutzen Sie unser Patientenformular für Ihre persönliche Anfrage zur HBO-Therapie.

 

Weitere Informationen für Sie:

 

Informationen und Tipps zu Aseptischen Knochennekrosen finden Sie unter "i-health".