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i-health® - Tipps Diabetischer Fuß

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Geben Sie nicht auf, für Ihre Gesundheit zu kämpfen!


Weshalb sind permanent offene Wunden eine Belastung?

Schritt für Schritt nimmt Ihre Beweglichkeit ab. Ihr Kreis, in dem Sie sich bewegen, wird oft nahezu unbemerkt kleiner. Die Körperpflege fällt Ihnen schwer, weil sie auf den Verband Rücksicht nehmen müssen. Offene Wunden zu bekämpfen und in Schach zu halten, kostet Ihren Körper Kraft, die er an anderer Stelle braucht.

 

  • Auch wenn es schwer fällt: Eine sinnvolle Diät ist sehr wichtig.
  • Lassen Sie sich von einer Ernährungsberaterin beraten.
  • Versuchen Sie, sich so viel wie möglich zu bewegen.
  • Eine ausgewogene und ballaststoffreiche Ernährung sowie eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme verbessern die Fließeigenschaften des Blutes.
  • Täglich 2 – 3 Liter trinken: Wasser, dünner Tee, verdünnte Fruchtsäfte
  • Nikotin schädigt die Gefäße und sollte daher tabu sein
  • Wenn Sie nicht mehr Rauchen: Sie werden sich in Ihrer Wohnung wohler fühlen
  • Wenn Sie nicht mehr Rauchen: Ihr Körper und Ihre Kleidung riechen nicht mehr nach Rauch

 

Gewinn an Lebensqualität und Kostenersparnis

Für Patientinnen und Patienten mit Diabetischem Fußsyndrom lohnt sich die Beseitigung von schweren Wundheilungsstörungen am Fuß ganz besonders. Sie bedeutet nicht nur die Abwendung bzw. Begrenzung einer drohenden Amputation, sondern

  • Selbstbestimmtes Leben statt Pflegebedürftigkeit
  • Mobilität statt Abhängigkeiten von Familie und Freundeskreis (Besorgungen, Fahrten zum Arzt etc., Reisen)
  • Kostenersparnis: Die Kostenträger übernehmen nicht die gesamten, aus Lebensstil und Lebensgewohnheiten heraus entstehenden Kosten in Folge von Amputationen