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i-health® - Tipps rund ums Tauchen
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Bei Verdacht auf Tauchunfall
- 100 Prozent Sauerstoff bei Verdacht auf Tauchunfall.
- Im Zweifel: Sauerstoff aus der Flasche.
- Im Zweifel zum Arzt.
- Viel trinken, da der Körper beim Tauchen Flüssigkeit verliert: Geeignet sind Apfelsaftschorle, Wasser, dünner Tee.
- Nikotin schädigt die Gefäße und sollte daher tabu sein.
Am Ende des Urlaubs: Immer 24 bis 36 tauchfreie Stunden einplanen
Am Ende eines Tauchgangs zeigt der Tauchcomputer immer den nächsten Flieger an. Was bedeutet eigentlich dieses Flugzeugsymbol? „Als Taucher wissen wir, dass der Druck unter Wasser zunimmt. Beim Fliegen nimmt der Druck aber in der Höhe ab. Wenn wir Tauchen gehen, löst sich Stickstoff in unserem Körper. Unsere Dekopausen berechnet der Computer so, dass wir auftauchen und dann auf Meereshöhe bleiben können“, erklärt Kerstin Schulz, Ärztin für Allgemein- und Hyperbarmedizin am Druckkammerzentrum Freiburg. „Nach jedem Tauchgang haben wir immer noch einen Reststickstoffgehalt im Körper, der uns beim weiteren Abfall des Druckes, also zum Beispiel bei Passfahrten im Gebirge oder beim Fliegen, Probleme bereiten könnte. Es würde zu dem Auftreten einer Dekompressionskrankheit kommen.“ Die Medizinerin rät deshalb: Man sollte am Ende des Urlaubs immer 24 bis 36 tauchfreie Stunden einplanen. Endlich also etwas Zeit, auch das Urlaubsland über Wasser zu entdecken. Und der Tauchcomputer ist dann mit dem Rückflug auch einverstanden.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 09. November 2010
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